Glasfaser: Gangelt und Waldfeucht müssen in die Verlängerung

image_1357211027935952Die Versorgung des Kreises Heinsberg mit Glasfaser ist eines der meistdiskutierten Themen dieser Tage in der Region: Werden die Dörfer und Gemeinden die erforderlichen 40% an Vorverträgen zum jeweiligen Stichtag erreichen? Mittlerweile haben sich in ganz vielen Orten Bürgerinitiativen gebildet, die neben den beteiligten Unternehmen, Deutsche Glasfaser und die Provider flink, NEW und NetAachen sowie den Gemeindevertretern auf die zögerlichen oder gar kritischen Bürger zugehen. In Gangelt-Breberen trafen sich wenige Tage vor dem Stichtag für Gangelt und Waldfeucht (03.02.20213) rund 40 Bürgerinnen und Bürger, um gemeinsam eine koordinierte konstatierte Aktion der Bürger zum Finale beim Wettlauf um die 40% zu starten.

Offenbar hat diese Aktion bei einigen Orten in Gangelt und Waldfeucht noch gefruchtet, andere müssen wohl in die Verlängerung gegen. Laut der offiziellen Zahlen der Deutschen Glasfaser vom 01.02.2013 - also 2 Tage vor dem Stichtag - hatten nur Broichhoven (42%) und Nachbarheid (48%) die Grenze erreicht. Die Orte Buscherheide (39%) und Mindergangelt (38%) sollten eigentlich ebenfalls ihr Ziel erreicht haben. Die restlichen Orte, auch Gangelt selbst (35%), müssen wohl in die Verlängerung gehen. Besonders Niederbusch (20%), Stahe und Schierwaldenrath (jeweils 21%), Birgden (22%) und Kreuzrath (24%) müssen noch einiges tun, um die 40% Marke zu erreichen. Auch Waldfeucht-Haaren war mit 22% noch weit weg vom ersehnten Ziel.
In der Gemeinde Selfkant lagen die Anmeldezahlen zu 01.02. deutlich niedriger, allerdings haben die Selfkänter noch gut einen Monat Zeit für Ihre Entscheidung. Am 19.2. wird es auch hier eine Bürgerversammlung geben, um unter vielen Freiwilligen Aktionen zu koordinieren. Die Versammlung findet im großen Ratssaal des Rathauses in Tüddern statt und beginnt um 19.00 Uhr.

Hier noch mal alle Links zu wichtigen Seiten im Internet:

Bei Facebook kann man auf folgenden Seiten mitmachen

Sag uns deine Meinung.