Fünf Bürgermeister enthüllen “Euromosa” Gedenktafel

Die touristische Fahrradroute, die als Euromosa-Projekt zwischen den deutschen Grenzgemeinden Waldfeucht, Selfkant und Gangelt, sowie dem niederländischen Echt-Susteren und der flämischen Stadt Maaseik angelegt wurde, wurde am Donnerstag, 11. Dezember 2008 offiziell in Gebrauch genommen. An diesem Tag enthüllten die Mitglieder der Lenkungsgruppe von Euromosa entlang des Maasboulevards in Maaseik die offizielle Gedenktafel.

Hiermit wurde die Fahrradroute in belgisch und niederländisch Limburg eingeweiht. Entlang der Fahrradroute realisierte Euromosa eine Anzahl spezieller Rastplätze, sodass die Radfahrer, die der Route folgen nicht nur ausruhen, essen und trinken können, sondern auch die Möglichkeit haben auf angemessene Weise von der Umgebung zu genießen. Bereits vor einigen Monaten wurde der Teil der Route, der durch das Gemeindegebiet von Echt-Susteren verläuft, seiner Bestimmung übergeben.

Die feierliche  Enthüllung am 11. Dezember in Maaseik betraf jedoch nicht nur die Inbetriebnahme des flämischen Teils der Route. Gleichzeitig wurde noch ein Teil des Euromosa-Projektes „Grenzenloser europäischer Maastourismus“ abgeschlossen. Hierbei handelt es sich um Teile der alten Grachten und Befestigungsanlagen der Stadt Maaseik, die nunmehr auf ruhigen Wanderungen erkundet werden können. Entlang des Maasboulevard, ganz in der Nähe der Euromosa-Gedenktafel, wurden Ruhebänke aufgestellt, spezielle Beleuchtung angebracht und zeigt ein Modell, wie früher die alten Stadtmauern und die Gracht aussahen.    

Wie bekannt, handelt es sich bei Euromoda um einen internationalen Kooperationsverband zwischen der flämischen Stadt Maaseik, dem niederländischen Echt-Susteren und den deutschen Gemeinden Gangelt, Selfkant und Waldfeucht. Vorigen Monat erlangte der Kooperationsverband offiziellen Charakter, als die Bürgermeister der fünf teilnehmenden Gemeinden die Kooperationsvereinbarung unterzeichneten.

Auf der Site www.euromosa.eu finden sich alle Informationen zu Euromosa.  

Quelle: Pressemeldung der Gemeinde Selfkant

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